Netzguide E-Health 2010

Netzguide E-Health 2010
Edition 18.08.2010
ISBN 978-3-907096-26-0
Prix CHF 58.00

Vernetzung steigert die Sicherheit und Effizienz

Martin Rüfenacht, Elca

Im Schweizer Gesundheitswesen besteht ein grosser Nachholbedarf bei der Akzeptanz von E-Health und bei IT-Investitionen. Dabei könnten sämtliche Akteure mit einer fitten IT bereits heute kostengünstiger und effizienter arbeiten – zum Nutzen der Patienten.

Autor: Martin Rüfenacht betreut den Healthcare-Markt bei Cisco Systems, ist Vize-Präsident der IG eHealth und Initiant des Swiss eHealthCampus.

SPECIAL INFORMATIKNETZ E-TOILE

Start des Genfer Patientendossiers "e-toile"

Über das Informatiknetz "e-toile" können Patienten und Gesundheitsakteure in einem geschützten Rahmen auf Patientendaten zugreifen. Ein Vorzeigeprojekt des Kantons Genf und der Schweizerischen Post sowie der IT-Firma ELCA.


Autoren: Urs Stromer, Projektleiter eHealth bei der Schweizerischen Post. Thomas Bähler, Divisionsleiter E-Health und Insurance bei ELCA Zürich.

Urs Stromer, Schweizer Post Thomas Bähler, Elca

"e-toile" – ein Stern am Himmel des Gesundheitswesens

Die Teilnahme am elektronischen Gesundheitsnetzwerk "e-toile" in Genf ist für Leistungs­erbringer im Gesundheitswesen nicht kompliziert, es sind nur kleine technische Hürden zu überwinden. Mitmachen bringt jedoch mannigfachen Nutzen.


Autor: Thomas Bähler, Divisionsleiter E-Health und Insurance bei ELCA Zürich.

Thomas Bähler, Elca

"Die Vorteile des elektronischen Patientendossiers sind offensichtlich"


Urs Stromer, Präsident der IG eHealth und Projektleiter eHealth der Schweizerischen Post, und Thomas Bähler, Head of Division ELCA, erklären im Gespräch mit dem Netzguide, wie das gemeinsame Projekt «e-toile» voranschreitet und warum die Einführung des elektronischen Patientendossiers in der Schweiz so lange dauert.

Urs Stromer, Schweizer Post

"Im Gesundheitswesen gibt es recht viele Akteure, die vom Zustand der Intransparenz profitieren"


2007 verabschiedete der Bund seine E-Health-Strategie, beschleunigt wurde die Entwicklung dadurch allerdings kaum. Der Netzguide sprach mit Marco Beng, CEO am Kreisspital für das Freiamt – Muri, über die Gründe für die Probleme mit E-Health.

Marco Beng, Spital Muri

Wie E-Health erfolgreich werden könnte


E-Health trifft auf grosse Akzeptanzprobleme und kommt nur schleppend voran. Das elektronische Gesundheitswesen müsste sich mehr auf die Ärzte als auf die Patienten und die Supportaufgaben konzentrieren.

Autor: Prof. Dr. Reinhard Riedl, Forschungsleiter im Fachbereich Wirtschaft und Verwaltung der Berner Fachhochschule (BFH).

Reinhard Riedl, BFH